Gestrandet auf Tortuga!

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Okt 062013
 

…hieß es in der ersten Woche der Sommerferien für die Juffis der Diözese Köln. Also machten auch wir uns auf den Weg an die mecklenburgische Seenplatte, um 6 Tage mit insg. rund 250 Leuten zu verbringen, bei strahlendem Wetter und hervorragender Verpflegung aus der Kombüse.

 

Im Subcamp „Störtebeker“ haben wir mit Stämmen aus Düsseldorf, Dortmund und Bonn viele Abenteuer erlebt:

Nachdem wir Schiffbruch erlitten hatten auf Tortuga gestrandet waren, halfen wir den alteingesessenen Piraten, ihr Dorf wieder aufzubauen, das andere böse Piraten immer wieder auf der Suche nach dem legendären Schatz zerstört hatten. Wir befreiten unsere Bardame und den Ureinwohner Palimpabaum aus den Fängen der bösen Piraten. Zum Dank verriet dieser uns, wie wir den Schatz der Inselbewohner finden können, den die bösen Piraten geraubt hatten.

Am Freitagabend gab es dann ein großes Fest zusammen den Ureinwohnern und den netten Altpiraten, bei dem wir auch den befreiten Schatz zurückgaben, bevor Samstag die Rückreise anstand.

 

Es war ein großartiges Lager, und „in uns bleibt nur die Erinnerung zurück“!

Die Rover fliehen aus Köln

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Sep 282013
 

Am 3. März dieses Jahres, schafften die Rover es, sich um 9 Uhr am Hauptbahnhof in Düsseldorf zu treffen. (Zumindest 2 Leiter und 2 Rover, die anderen waren leider krank.) Mit der S-Bahn ging es dann nach Köln, genauer S-Bahn Haltestelle Köln Woringen. Von dort aus ging es zu Fuß weiter. Erstes Ziel war der Rhein, an dem wir dann über Wiesen und Wanderwege flussabwärts wanderten. Leverkusen war schnell hinter uns gelassen, Monheim vom Ufer aus schön anzuschaun. Auch wenn das Wetter zwar trocken, aber dennoch nicht das beste war, kamen wir zügig voran und macht kaum Rast. So erreichten wir schon Mittags die Fähre in Urdenbach. Übergesetz und eine Pause (wohlgemerkt die erste!) später erreichten wir die geliebte Heimat dann in Benrath. Zur Belohnung gab’s noch ein Schnitzel für jeden. Insgesamt war es eine Strecke von 16 km in 3 Stunde und 20 Minuten. Photos zu der Tour gibt es im Album.

Piraten in der Brexbach-Bucht: Herbstlager im Brexbachtal vom 30.10.-4.11.2012

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Jan 062013
 

Nach langer Reise entlang am Rhein trafen die „Jungpiraten“ in der Brexbach-Bucht ein. Dort wurden sie abends von gestrandeten Piraten in Empfang genommen, die sie auf die nächsten Tage einstimmte.

Am nächsten Morgen gab es die ersten Aufgaben für die Crews. Im Lager wurden ein Bannermast und eine Jurte errichtet. Außerdem wurden Piratenflaggen genäht und am Bannermast hochgezogen, darunter zum Beispiel die Flagge der Einhorn-Ottifanten von der Tigerenteninsel. Nachmittags wurden alle einer Piratenprüfung unterzogen. Jede Stufencrew musste beim Schiffszwieback essen und Wasser schöpfen beweisen, dass sie für das Piratenleben taugten. Abends gab es jede Menge Seemannsgarn zu hören, als die Stufencrews davon berichteten, wie sie an der Brexbach-Bucht gestrandet sind.

Freitag wurden die drei Piratencrews durcheinander gewürfelt die zwei stärksten Piraten, die Wölflinge Miriam und Raven, haben sich ihre eigene Crew zusammengestellt. Die beiden Crews trafen in folgende Wettstreits gegeneinander: Tauziehen, Kanonenkugeln tragen, Wettrülpsen und Pantomime. Da die beiden absolut unparteiischen und gerechten Piraten Simone und Martin die Wettkämpfe als unentschieden werteten, wurde der finale Singewettstreit zum entscheidenden Wettkampf ausgerufen. Hier war die Crew von Miriam klar im Vorteil, im Gekrächzte von Ravens Crew bogen sich das Gebälk der Piratenbehausung vor Schmerzen. Nachmittags wurden die Crews auf Forschungsreise geschickt, Ziel war ein Limesturm aus alten römischen Zeiten.

Samstag brach die gesamte Mannschaft auf, und in Begleitung der Jülicher zog die Gruppe zur Marksburg in Braubach. Dort hatte uns eine ältere Dame durch die Burg geführt, das Ritterleben der damaligen Zeit und die Herkunft diverser Sprichwörter erklärt. Die Gruppe bekam einen Einblick in die Küche, das Plumsklo, den Weinkeller, die Folterinstrumente, Ritterrüstungen, und wie ein antiker Kühlschrank funktionierte. Abends hat Nils uns noch eine spektakuläre Show im Feuerspucken geliefert, bevor die beiden Crews noch mal bei einer Goldtaler-Schatzsuche gegeneinander antraten.

Sonntag wurden Bannermast und Jurte wieder abgebaut, die Hütte klar Schiff gemacht, die Jülicher verabschiedet, und der Heimweg angetreten. Nachmittags trafen alle wieder im zivilisierten Düsseldorf an.

Gruppenstundenbericht- Bastelgruppenstunde

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Jun 192009
 

[Bild folgt ;)]

Um jeden Kind möglichst optimal entgegenzukommen, teilen wir uns manchmal in den Gruppenstunden auf. So auch dieses Mal. Ein Teil der Kinder spielte im Dachraum mit den großen Legosteinen und betätigte sich als Baumeister, der andere Teil ging mit Juli in den Bastelraum und bastelte Sterne aus Strohhalmen, die sehr einfach herzustellen waren, und in großer Zahl hergestellt wurden. Aus den Sternen kann man viele tolle Dinge wie Mobiles, Ketten uvm. basteln.

Am Ende haben wir mit allen zusammen noch eine Sitzsackrutschen-EM veranstaltet, wo jedes Team auf seinem Sitzsatz möglichts weit rutschen musste. Gewonnen hat Team Rot nach einem spannenden Finale gegen Team Schwarz! 😉

Gruppenstundenbericht – Spielegruppenstunde

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Jun 192009
 

powertictactoe

Wie in allen Gruppenstunden, stehen bei uns Spiele und Spaß an erster Stelle.  Wir Wölflinge bestimmen immer mit, was wir spielen wollen. Dieses mal haben wir erst ein paar Spiele gespielt, die wir Kinder vorgeschlagen haben. “Mann über Bord” und “Zombieball”.

Beim ersten Spiel geht es darum, dass der Fänger mit verbundenen Augene einen Pfad entlang läuft und die anderen ausweichen müssen, sodass der Fänger sie nicht fängt. Es ist erlaubt, aus dem Fängerkorridor herauszugehen, sagt der Fänger jedoch “Mann über Bord” und man ist “über Bord”(also aus dem Korridor heraus”, zählt man als gefangen. Bei “Zombieball” geht es darum, sich nicht von den anderen Kindern mit einem oder mehreren Softbällen abwerfen zu lassen. Passiert dies doch ist man raus und setzt sich neben das Spielfeld, und darf erst wieder rein, wenn der , der einen abgeworfen hat, ebenfalls getroffen wurde. Das Spiel geht, bis alle Kinder bis auf eins draußen sitzen. Das Kind, was überbleibt, hat gewonnen.

Außerdem hatten unsere Leiter noch ein Spiel mitgebracht: “Power-Tic-Tac-Toe”. PTTT funktioniert ähnlich wie die bekannte Variante, doch spielen zwei Gruppen als Staffeln gegeneinander. Jeder, der dran ist, darf entweder einen Ball in ein freies feld setzen, oder wenn schon drei eigene Bälle liegen, einen Ball versetzen. Die Mitte wird in einem bestimmten Turnus immer wieder freigeräumt, damit man sie nicht zulange besetzt.Wer zuerst drei Bälle in einer Reihe hat gewinnt.

Am Ende der Gruppenstunde haben wir eine “Daumen-Raus-Runde” gemacht, wo jeder sagen konnte, was er gut und schlecht fand. Die “Daumen-Raus-Runde” machen wir nach jeder Gruppenstunde, damit wir und die Leiter wissen, wie wir die Gruppenstunden noch besser machen können.